18.09.2009, 18:58
Bei uns sind vor zwei Tagen die "Kohltage" angefangen.... Dazu möchte ich Euch von meiner Lieblingsrezepteseite einmal wissenswertes über den Kohl mitgeben.
Früher war Kohl als „Arme – Leute – Essen“ nicht gesellschaftsfähig, heutzutage jedoch ist er von seinem festen Platz in der Küche nicht mehr zu verdrängen und das ist gut und richtig so. Kohl sollte mindestens einmal pro Woche auf dem Speisezettel stehen. Er ist preiswert, haltbar, sehr reich an wertvollen Inhaltsstoffen, vielseitig und schmeckt.
Die meisten Sorten haben in den Herbst- und Wintermonaten Saison. In Wirsing, Rotkohl u.s.w. stecken viele Mineralstoffe wie Eisen, Kalzium, Phosphor und Magnesium sowie das Vitamin C. Darum sollte Kohl gerade in der kalten Jahreszeit auf dem Speiseplan stehen. Kohl enthält reichlich verdauungsfördernde Ballaststoffe, davon besonders viel in den äußeren Blättern. Wenn sie gesund und makellos sind, sollte man diese durchaus mit verwenden. Die wichtigsten Merkmale für eine gute Qualität sind ganze Köpfe von frischem Aussehen, mit fest aufliegenden Deckblättern.
Um der blähenden Wirkung von Kohlgerichten vorzubeugen, sollte man reichlich zur Milderung Kümmel und Fenchelsamen dazu geben.
Alle Kohlarten haben sehr wenig Kalorien – nur ca. 16 – 40 kcal pro 100 g je nach Sorte.
Chefkoch.de
Ich liebe Kohleintöpfe in verschiedenen Variationen. Am liebsten die, die meine Mutter früher kochte. Und meine Familie liebt sie auch. Sogar meine Tochter, die unglaublich krünsch ist, was essen betrifft.
Früher war Kohl als „Arme – Leute – Essen“ nicht gesellschaftsfähig, heutzutage jedoch ist er von seinem festen Platz in der Küche nicht mehr zu verdrängen und das ist gut und richtig so. Kohl sollte mindestens einmal pro Woche auf dem Speisezettel stehen. Er ist preiswert, haltbar, sehr reich an wertvollen Inhaltsstoffen, vielseitig und schmeckt.
Die meisten Sorten haben in den Herbst- und Wintermonaten Saison. In Wirsing, Rotkohl u.s.w. stecken viele Mineralstoffe wie Eisen, Kalzium, Phosphor und Magnesium sowie das Vitamin C. Darum sollte Kohl gerade in der kalten Jahreszeit auf dem Speiseplan stehen. Kohl enthält reichlich verdauungsfördernde Ballaststoffe, davon besonders viel in den äußeren Blättern. Wenn sie gesund und makellos sind, sollte man diese durchaus mit verwenden. Die wichtigsten Merkmale für eine gute Qualität sind ganze Köpfe von frischem Aussehen, mit fest aufliegenden Deckblättern.
Um der blähenden Wirkung von Kohlgerichten vorzubeugen, sollte man reichlich zur Milderung Kümmel und Fenchelsamen dazu geben.
Alle Kohlarten haben sehr wenig Kalorien – nur ca. 16 – 40 kcal pro 100 g je nach Sorte.
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Ich liebe Kohleintöpfe in verschiedenen Variationen. Am liebsten die, die meine Mutter früher kochte. Und meine Familie liebt sie auch. Sogar meine Tochter, die unglaublich krünsch ist, was essen betrifft.


