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Für gesunde Kinder u. vernünftiges Essen
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15.06.2010, 13:03
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.06.2010 13:04 von Sandra.)
Beitrag: #1
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Für gesunde Kinder u. vernünftiges Essen
Unter diesem Motto gibt es die Sarah Wiener Stiftung.
- Seit 20 Jahren Zunahme des Übergewichts bei Kindern und Jugendlichen um 50%, Adipositas (extremes Übergewicht) um 200-300%. Inzwischen hat Deutschland Großbritannien als „Spitzenreiter“ in Europa abgelöst: jedes sechste Kind bzw. Jugendlicher ist übergewichtig (15% = 2 Millionen), Tendenz steigend. Adipös sind 6% = 800.000. Sozialer Status und Gesundheit sind in Deutschland gekoppelt. Auf der anderen Seite betreffen Essstörungen wie Magersucht inzwischen jeden fünften Jugendlichen (zwischen 11 und 17 Jahren). - In immer mehr Haushalten wird nicht mehr gekocht. Immer mehr Kinder kommen hungrig oder mit ungesunder Nahrung (hohe Kaloriendichte, hoher Verarbeitungsgrad, wenige Nährstoffe) in den Unterricht. Wer sich von klein auf falsch ernährt, gefährdet unmittelbar seine Gesundheit mit dramatischen Risiken und Spätfolgen wie Diabetes, Bluthochdruck, orthopädischen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. (Auszug aus S. Wieners HP) Viele Grüße Sandra ![]() www.meinehypnose.de www.hypnosering-seminare.de “Living in love every moment, every step of the way...” Deva Premal & Miten |
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15.06.2010, 21:42
Beitrag: #2
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RE: Für gesunde Kinder u. vernünftiges Essen
Oh je, das sind aussichten die für mich erschreckend sind.
Liebe Grüße Niko ............................................... Behandle dich selbst so, wie andere dich behandeln sollen. http://www.hypnose-hilfe.com http://www.hypnosering.de http://www.meditrance.net http://www.webdesign-oglas.de |
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15.06.2010, 22:11
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.06.2010 22:13 von Sandra.)
Beitrag: #3
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RE: Für gesunde Kinder u. vernünftiges Essen
Ja, es ist traurig... ich erlebe es ja auch bei meinen Klienten, dass Fertignahrung zu Hause auf den Tisch kommt. Die Familien essen selten an einem Tisch. Jeder wie und wann er mag. Die Eßkultur und damit auch das Familiäre geht völlig verloren. Und manch eine Mutter und Hausfrau beherrscht nicht mehr die Grundlagen des Kochens. Das erstaunt mich dann doch sehr. Da ist dann Grundlagenarbeit angesagt.
Bei all dem Modernen unserer Zeit geht das Traditionelle verloren. Es ist nicht nur für den Körper ungesund. Auch für die Psyche. Auch wenn es völlig unmodern klingt: Mit dem liebevollen umsorgen, bekochen der Familie, den gemeinsamen Mahzleiten an einem nett gedeckten Tisch - gibt Frau der Familie Geborgenheit, Zusammengehörigkeit und Liebe. Wenn man(n) gerne und gut kocht natürlich ebenso. ![]() Ich selber habe als Kind und Jugendliche viel bei meiner Mutter in der Küche gesessen, ihr zugeschaut u. gehofen beim Kochen. Ich fand das so unglaublich kuschelig und schön. Ausserdem hatte ich meine Mutter dann für mich und wir hatten viele gute Gespräche. Und so ganz nebenbei habe ich mir von ihr vieles abgesehen und von ihr gelernt.Tja... es war früher bestimmt nicht alles besser. Aber vieles sehr gut. Vielleicht sollten wir uns öfter an diese Werte erinnern und sie leben - vorleben - für unsere Kinder. Ich bemüh mich jedenfalls sehr und weiß, meine Familie nimmt es sehr gerne an. Und die Freundinnen meiner Tochter genießen es ebenfalls. Und ehrlich, ich auch.
Viele Grüße Sandra ![]() www.meinehypnose.de www.hypnosering-seminare.de “Living in love every moment, every step of the way...” Deva Premal & Miten |
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17.06.2010, 16:41
Beitrag: #4
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RE: Für gesunde Kinder u. vernünftiges Essen
Als meine Kinder klein waren, habe ich auch viel selber gekocht. Nicht besonders gut, aber doch so, dass alle zufrieden und auch satt waren.
Es gab viel frisches Gemüse - auch wenn es manchesmal ein igitt zu hören gab. Sie mussten nie essen, was sie nicht mochten - aber zumindest probieren. Und wenn sie es dann tatsächlich nicht essen wollten, gab es halt nur den Rest - Kartoffeln, Frikadellen usw. Auch waren sie viel an der frischen Luft - eben so, wie ich es auch noch kannte, da ich als Kind sehr viel draussen war. Übergewichtig wurde nur einer - und das auch erst, nachdem er zu Hause ausgezogen war und für sich selber sorgen musste. Ich bin fest davon überzeugt, dass die Kinder auch bei ihren Kindern drauf achten werden was auf den Tisch kommt. Wenn nicht ICH etwas für mich tue, wer denn dann?? Brigitte |
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Wenn man(n) gerne und gut kocht natürlich ebenso. 