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Beweggründe eines Rauchers zum Rauchen
15.09.2009, 19:09
Beitrag: #21
RE: Beweggründe eines Rauchers zum Rauchen
... hallo, nun ja ich glaube das stimmt nicht so ganz mit..zumindest, sehe ich das nicht als Grund....

Selbstüberschätzung,
d.h. Ex-Raucher glauben nach einiger Zeit, ihr Rauchverhalten kontrollieren zu können und beginnen mit vermeintlichem Genussrauchen und werden so zu Ex-Nichtrauchern.
[/quote]


ich bin fast 3 Jahre schon Nichtraucher, wobei ich meine Neugierde unbedingt stillen musste und immer
im abständen von einigen Monaten mir eine angezündet habe um zu sehen ob sie "schmeckt"
ja ich weiß, Geschmack ist nur ne Einbildung, dennoch mir wurde nicht schlecht oder schwindelig.
So meine Neugierde wurde in den Moment gestillt und ich machte sie wieder aus und bin immer noch
EX Raucher...ist nur meine Erfahrung..

Aber ich Denke ein Raucher grund ist Einbildung das es etwas positives ist.
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16.09.2009, 04:09 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.09.2009 04:10 von minikid.)
Beitrag: #22
RE: Beweggründe eines Rauchers zum Rauchen
Mmmh, Zeljka,

ich denke, da hast du aber Glück gehabt .

Bei mir war es so, dass ich, sobald ich wusste,ich war schwanger, mit dem Rauchen aufhören konnte (beim letzten Mal hat´s nicht geklappt,dafür war der Schock dann doch zu groß,5/Tag waren´s da doch ).
Als die Stillzeit dann aber vorüber war, probierte ich erst mal Eine - bäh, die Zweite - na ja, und ab der Dritten war ich wieder Raucherin - warum ich das gemacht habe, kann ich noch nicht einmal sagen.

Seit nunmehr 31. Mai 2001 bin ich aktive Ex-Raucherin, sage sogar Nichtraucherin. Und mir wird, wenn ich mir nur VORSTELLE an einer Zigarette ziehen zu sollen - sogar regelmäßig schlecht. Ich möchte aber nicht in die Situation kommen,in der ich mir tatsächlich einen Zug "erlauben" würde, ich wüsste nicht, ob ich dann nicht doch zur Ex-Nichtraucherin würde.

Also,drück ich mir die Daumen, dass ich NIE in eine solche Situation komme.

Lieben Gruß

Wenn nicht ICH etwas für mich tue, wer denn dann??

Brigitte
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16.09.2009, 08:40
Beitrag: #23
RE: Beweggründe eines Rauchers zum Rauchen
Liebe Zeljka,
das denk ich auch, dass Du großes Glück hast, wenn Dein Spiel mit dem Feuer folgenlos bleibt.
Aus meiner Umgebung kenne ich mehrere Personen, die entweder wie Du neugierig waren oder glaubten, kontrolliert rauchen zu können, und daraufhin in ihr altes Rauchverhalten zurückfielen. Am Wochenende traf ich einen neuen "Kontrolliertraucher" aus meinem Freundeskreis, was mich veranlasste, dieses Verhalten hier als Beweggrund eines Rauchers anzuführen.

Und: um den "Kick" (wieder-)erleben zu können reichten mir früher Rauchpausen von einem Tag.

Liebe Grüße
V.
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16.09.2009, 11:56
Beitrag: #24
RE: Beweggründe eines Rauchers zum Rauchen
Also bleibt ein Raucher immer Raucher? Er ist nur ein inaktiver Raucher, wenn er vermeintlich aufgehört hat?
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16.09.2009, 14:46
Beitrag: #25
RE: Beweggründe eines Rauchers zum Rauchen
Liebe Sandra,

diejenigen, die wie mich das Rauchen nicht mehr interessiert und auch gar nicht auf den Gedanken kommen, mal wieder zu rauchen oder es zu probieren, verstehe ich als Nichtraucher. Diejenigen, die sich gedanklich noch nicht vom Rauchen gelöst haben, zähle ich zu den inaktiven Rauchern.


Und, liebe Zeljka, was hättest Du gemacht, wenn die eine Zigarette, die dann letzte, die Du als Nichtraucherin geraucht hättest, geschmeckt hätte?


Herzliche Grüße
V.
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16.09.2009, 14:55
Beitrag: #26
RE: Beweggründe eines Rauchers zum Rauchen
Wenn ich nur mit Rauchern in einem Raum sitzen muss (was ich GsD aber nur seeeeehr selten mal tun muss) ,wird mir schlecht; wenn ich mir dann noch vorstelle,dass ich auch mal inhaliert habe *brrrr* und kann es mir (wie schon gesagt) ,gar nicht mehr vorstellen zum Glimmstängel zu greifen. (ich werde ja schon belächelt- weil alle Ex-Raucher die schlimmsten Nichtraucher seien Wink )

Von daher betrachte mich doch als Nichtraucherin.

Es gibt aber bestimmt genug Menschen,die "nur mal stark sein" probieren wollen und dann wieder dabei sind.

Wenn nicht ICH etwas für mich tue, wer denn dann??

Brigitte
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16.09.2009, 15:06
Beitrag: #27
RE: Beweggründe eines Rauchers zum Rauchen
Hallo Vostromo,

hmmm... wie soll ich es umschreiben, meine Neugierde war eben größer und ich wollte wissen ob sie mir noch "schmeckt"
das tat sie auch, zumindest dachte ich es Blush
Ich machte ein paar züge und obwohl mir nicht schwindlig oder schlecht wurde machte ich sie wieder aus.
Ok, vielleicht waren es nur die paar Zigarettenzüge die keine Wirkung zeigten.
Ich weis (und wusste) aber das ich kein raucher mehr sein möchte...
es hat klick gemacht..Big Grin
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16.09.2009, 15:16
Beitrag: #28
RE: Beweggründe eines Rauchers zum Rauchen
(16.09.2009 14:46)vostromo schrieb:  Liebe Sandra,

diejenigen, die wie mich das Rauchen nicht mehr interessiert und auch gar nicht auf den Gedanken kommen, mal wieder zu rauchen oder es zu probieren, verstehe ich als Nichtraucher. Diejenigen, die sich gedanklich noch nicht vom Rauchen gelöst haben, zähle ich zu den inaktiven Rauchern.

Herzliche Grüße
V.

Lieber Vostromo,

ich persönlich denke da wie Du.

Selber bin ich absolute Nichtraucherin. Hab es nie angefangen. Klar, mal "probiert"... Aber es schmeckte ja noch scheußlicher, als es riecht. Damit war die Sache durch. Shy

Von daher finde ich es äußerst interessant, die Meinungen und Beweggründe ehemaliger Raucher zu lesen. Obwohl ich natürlich schon einiges bei den vielen Raucherentwöhnungen bei meinen Klienten mitbekommen habe.
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16.09.2009, 16:26
Beitrag: #29
RE: Beweggründe eines Rauchers zum Rauchen
Zitat:Also bleibt ein Raucher immer Raucher? Er ist nur ein inaktiver Raucher, wenn er vermeintlich aufgehört hat?

Ja und Nein.
Definitiv lässt sich das mit Sicherheit nicht sagen.
Ich meine wenn ein Exraucher für sich absolut entschieden hat (den Schlusspunkt gesetzt hat) Tabak nicht mehr zu konsumieren, wird er keine Probleme haben nie wieder zu Rauchen. Wenn er es irgendwann doch tun sollte, wird er es tun können. Das wird jemand der noch nie geraucht hat aber auch können.
Man sagt dem Nichtraucher deshalb ja auch nicht nach das er ein inaktiver Raucher wäre. Wink

Ich bin aber auch überrascht dass man nach Monaten Tabakentzug, dann beim Rauchen keinen Ekel empfindet.
Normalerweise reicht schon ein paar Tage Entzug und der Glimmstängel schmeckt und riecht ekelhaft.

Liebe Grüße
Niko
...............................................

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17.09.2009, 12:31
Beitrag: #30
RE: Beweggründe eines Rauchers zum Rauchen
Hallo Niko,

ich hab schon Klienten gehabt, die schon 30 Jahre lang nicht mehr rauchten, aber immer noch in gewissen Situationen das Gefühl hatten, jetzt wäre eine Zigarrette gut.... Ich fand auch das Überraschend.
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