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Die White-Revolution
05.05.2010, 22:29 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 05.05.2010 22:45 von Miraculus.)
Beitrag: #1
Die White-Revolution
Hallo zusammen,

dies ist ein Beitrag zu der Frage, ob hypnotisches Verhalten automatisches Geschehen oder zielgereichtetes Handeln ist.

Betrachten wir zue Einleitung einige Definitionen von Hypnose und hypnotischen Phänomenen:

"Der Schlafende wird in einen Automaten verwandelt, den man nach Lust und Laune formen und manipulieren kann"
(Ambroise-Auguste Liébeault)


"In der Hypnose ist die Instanz, die das Unbewusste an die Oberfläche holt und die Kontrolle über das Unbewusste ausübt, ein anderes menschliches Wesen, der Hypnotiseur."
(G.H. Estabrooks, zitiert nach Gresch)

"Sämtliche posthypnotischen Erscheinungen tragen das Merkmal des psychischen Zwanges, da der normale Wille pathologisch verändert ist."
(Ludwig Meyer, nach Gresch)

"Die posthypnotische Handlung beinhaltet also eine Bewusstseinsspaltung, die der
versierte Hypnotiseur bei geeigneten Versuchspersonen durchaus zu einer
Persönlichkeitsspaltung ausbauen kann, indem er unterschiedliche Muster
posthypnotischer Handlungen unterschiedlichen, suggerierten
Fragmentpersönlichkeiten zuordnet. Diese Fragmentpersönlichkeiten sind dann,
ebenso wie die zugeordneten posthypnotischen Handlungen durch amnestische
Barrieren voneinander getrennt."
(Hans-Ulrich Gresch)


Wie unschwer zu sehen ist, wird hypnotisches Verhalten hier vor allem als eines angesehen: Automatisch, zwanghaft, und außerdem "dissoziiert" von der eigentlichen Persönlichkeit des Subjekts.

Der Hypnotisierte wird als jemand begriffen, der auf eine automatisch-reflexhafte Weise auf Suggestionen reagiert.

Dieses Bild hat sich inzwischen jedoch erheblich geändert.

Ein wesentlicher Schub für eine andere Einstellung waren Veröffentlichungen von Robert White in den früher 40ern.

White kritisierte die Begriffe von Automatismus und Dissoziation, die zu jener Zeit benutzt wurden, um Hypnose zu erklären

Eigentlich kamen diese Konzepte von der Hysterie her, aber dort war man schon weiter und hatte andere Erklärungsansätze.
In der Hypnose hatten sich "Automatismus" und "Dissoziation" sich jedoch gehalten.

Schauen wir uns drei wichtige Aspekte der Whiteschen Kritik an, wo in denen das alte mechanistische Denken infragestellte:


1) Metaphorisches Verständnis der Suggestionen

Ein Hypnotiseur suggeriert seinem Subjekt, daß es taub sei, wieder ein vierjähriges Kind werde, sich in Julisus Caesar verwandle oder daß sein Arm tonnenschwer sei und es ihn daher nicht heben könne.

Wörtlich kann das Subjekt diese Suggestionen nicht umsetzen, dazu bräuchte es magische Fähigkeiten.
Er müßte also von vornherein schitern. Er ist schließlich nicht in der Lage, seinen Art tatsächlich tonnenschwer zu machen.

Der Proband versucht jedoch, die Äußerungen des Hypnotiseurs so zu verstehen, wie es in der Situation naheliegenderweise gemeint ist.
Daher faßt er die Suggestionen so auf, daß es das erleben soll, was es erleben würde, wenn sie wahr wären.
Der Proband versteht diese Aussagen also nicht wörtlich, sondern metaphorisch.
Das Subjekts nimmt also nicht mechanisch und geistlos Suggestionen auf, sondern es versucht, sie zu verstehen und zu interpretieren, so wie sie in der Situation gemeint sind und Sinn machen.
Es handelt sich um eine motivierte und kreative geistige Leistung.


2) Automatismus

Die Umsetzung der Suggestionen erfolgt nicht reflexhaft und automatisch, sondern intelligent und zielgerichtet.
So kann einem Subjekt beispielsweise suggeriert werden, daß es "unterbewußt" Zahlenreihen bilden möge. Dies als "automatisch" aufzufassen würde wohl jeden vernünftigen Automate-Begriff sprengen.

Oder dem Subjekt werden posthypnotische Aufträge gegeben, für deren Umsetzung es selbst (unterbewußt) nachdenken muß, da sie recht allgemein gehalten sind. (Beispielsweise wurde ihm suggeriert, es solle ihm nach einiger Zeit langweilig werden und es solle etwas finden, womit es sich ablenken kann. Dieses Beispiel stammt übrigens von Erickson.)

Ein solches Verhalten setzt eine kreative und intelligente Anstrengung vorraus; mit Automatismus und Mechanizität hat es ganz sicher nichts zu tun.


3) Dissoziation

Gemeint ist hier der ursprüngliche Begriff, nach dem bestimmte Wahrnehmungen, Denkgehalte und Erinnerungen nicht mehr in die geistigen Prozesse integriert sind. Sie sind isoliert und stehen somit nicht mehr in Wechselwirkung mit anderen kognitiven Prozessen.

Beispielsweise wurde angenommen, daß bei der hysterischen oder hypnotischen Blindheit die visuellen Informationen nicht mehr in die Wahrnehmung der Person mit einbezogen werden; entsprechend stünden bei einer Amnesie die "vergessenen" Informationen nicht mehr zur Verfügung.


Ein frappierendes Beispiel einer solchen Auffassung lieferte uns Wesley R. Wells. Er wollte testen, ob er Hypnotisierte zum "Diebstahl" anstiften konnte.
Um seine Subjekte nicht zu belügen, erzählte er ihnen haargenau alles über das Experiment. Dann suggerierte er ihnen Amnesie.
Offenbar glaubte er allen Ernstes, daß das vergessene Wissen nun der betreffenden Person nicht mehr zur Verfügung stehe, einfach "weg" sei und ihr Verhalten nicht mehr beeinflusse.

Wie White richtig bemerkt, zeigt sich natürlich auf vielfältige Weise, daß Informationen, die hypnotisch vergessen werden, oder Objekte, die hypnotisch negativ halluziniert werden, tatsächlich weiterhin das Wissen und Handeln des Subjekts beeinflussen, also "integriert" werden und nicht "dissoziiert" sind.

Ein weiteres und noch extremeres Exempel für einen fragwürdigen Dissoziations-Begriff gibt uns ein anderer Autor, W. McDougall. Er beschreibt, was angeblich bei einer Arm-Katalepsie vor sich geht, bei der zuerst die Steifheit des Arms suggeriert wird, und bei der der Proband dann (erfolglos) versuchen soll, ihn zu beugen.

Wenn das Subjekt einige Muskeln anspannt, um den Arm zu beugen, aber dann die Antagonisten (Gegenspieler- Muskeln) sich dagegen anspannen und die Bewegung verhindern, dann gibt es laut diesem Autor einen Teil, der den Arm beugen will, und einen anderen Teil, der ihn - entsprechend der Suggestion des Hypnotiseurs - festhält.

"Auf dieser Stufe ereignet sich dann eine gewisse Teilung der Persönlichkeit, ein Konflikt zwischen zwei Teilen: Die Muskeln des einen Bereichs gehorchen dem einen Teil, dem bewußt wollenden Subjekt; die antagonistischen Muskeln gehorchen einem anderen Teil der Person, der die Befehle und Suggestionen des Hypnotiseurs versteht und sich ihnen unterwirft."

Das klingt kurios. Aber wenn man tatsächlich annimmt, daß das Subjekt während einer Katalepsie die Kontrolle über sein Verhalten verliert, dann muß man eine solche oder ganz ähnliche Beschreibung akzeptieren!

White meint dazu: "Wenn wir diesen Zugang sehen, sind wir berechtigt zu fragen, ob eine irgendwo Dissoziation stattfindet, außer vielleicht in den Gedanken des Hypnotiseurs."

White plädiert gegen die Vorstellung, daß die Person tatsächlich in verschiedene "Teile" gespalten wird, die sich gegenseitieg bekämpfen.

Vielmehr ist es für ihn ein Subjekt, das die Katalepsie-Suggestion ausführt, und zwar so, wie es sie versteht: Es versucht, den Arm zu bewegen, aber es scheitert daran - so wie es ja auch gemeint ist.
Dabei spielt es nicht bewußt etwas vor, sondern schafft es, die Unbeweglichkeit des Arms subjektiv überzeugend zu erleben.



Das Subjekt als handelnde Person


Da für White hypnotisches Verhalten nicht durch nicht automatenhafte Reflexe und grobschlächtige Dissozuation erklärt werden kann, sucht er eine Alternative. Er findet sie im zielgerichteten Handeln.

Seine zentrale Erkenntnis lautet dementsprechend:


"Hypnotisches Verhalten ist ein sinnvolles, zielgerichtetes Streben, dessen allgemeinster Zweck es ist, sich wie eine hypnotisierte Person zu verhalten, und zwar so wie dies kontinuiertlich durch den Hypnotiseur definiert und vom Subjekt verstanden wird."



Im engl. Orig:

"Hypnotic behaviour is meaningful, goal-directed striving, its most general goal being to behave like a hypnotised person as this is continuously defined by the operator and understood by the subject."


Man vergleiche diesen Satz von 1941 einmal mit den ganzen Maschine-Definitionen des Hypnotisierten.
(Achtung: Er bedeutet nicht, daß Hypnose "Fake" wäre. Er hat auch nicht direkt mit der State- vs. Non-State-Debatte zu tun; White selbst war State-Theoretiker.)


Schon an sich ist die Position Whites sehr einleuchtend.
Jedoch wurde sie durch eine lange und reichhaltige Forschung unterstützt.
Es ist unmöglich, die entsprechenden Ergebnisse hier auch nur halbwegs aufzulisten.

Einige Beispiele mögen/müssen genügen, die dafür sprechen, daß White recht hatte, und dagegen, daß es tatsächlich "unwillkürlich" (im Sinne von "automatisch" und "zwanghaft") ist, auch wenn es oft so erlebt wird:


- Das Erscheinungsbild des Hypnotisierten scheint stark von den jeweiligen Erwartungen des Hypnotiseurs und der Zeit abzuhängen. Bei Mesmer hatten die Subjekte Krampfanfälle und übergaben sich; heutzutage ist der Hypnotisierte meistens ruhig und entspannt.

- Wenn Probanden gesagt wird, daß bei der Hypnose typischerweise der nicht-dominante Arm kataleptisch wird, so zeigen die meisten Subjekte diese Reaktion.

- Die Fähigkeit, Suggestionen zu widerstehen, hängt offenbar von dem ab, was sie glauben, wie ein "gutes" hypnotisches Subjekt sich verhält.
Wenn Hypnotisierten vor der Induktion gesagt wird, daß "gute" Subjekte Suggestionen widerstehen können, dann könne die Probanden auch widerstehen.
Offenbar dominiert der Wunsch, ein "korrektes" hypnotisches Verhalten an den Tag zu legen das Verhalten, ganz im Sinne der Wihteschen Definition.

- Malaysische Studenten in Malaysia, die nicht mit dem westlichen Konzept der Hypnose vertraut waren, wurden hypnotisiert und auf ihre Suggestibilität getestet.
Zum Vergleich wurden malaysische Studenten in den USA getestet, die dort schon länger lebten und also die westlichen Vorstellungen von Hypnose kannten.
Beide Gruppen waren unter Hypnose gleichermaßen suggestibel, aber die Malaysier in den USA empfanden ihr Verhalten wesentlich mehr als unwillkürlich und außerhalb ihrer Kontrolle stehend als ihre malaysischen Landsleute.

Das spricht klar dafür, daß Unwillkürlichkeit und Zwang nicht Eigenschaften der Hypnose an sich sind, sondern daß das entsprechende Empfinden durch die Erwartung ausgelöst wird.

- Die posthypnotische Amnesie hängt stark von sozialen und situativen Bedingungen ab; vermittelt der Experimentator glaubwürdig, daß sie aufgelöst werden soll, dann kann das Subjekt sie auch auflösen.

- Die Reaktion auf die posthypnotische Suggestion mag auf den ersten Blick autmatisch erscheinen; es zeigt sich aber bei genauem Hinsehen, daß sie ein intelligentes, zielgerichtetes und kontextabhängiges Verhalten darstellt, weit entfernt von "Automatismus".

- Auch wenn hypnotische Halluzinationen und Illusionen suggeriert werden, kennt das Subjekt zumindest "unterbewußt" die Realität, und kann dieses Wissen auch nutzen, wenn die Situation es verlangt.

- Eine anhaltende Forschung hat zwar gezeigt, daß Hypnotisierte in erstaunlich hohem Maße zu Gehosam bereit sind; aber auch, daß aber "Wache" unter denselben Bedingungen mindestens genauso gehorchen, wenn nicht mehr.

- Hypnose ist nach allgemeiner Erfahrung trainierbar. Wenn jemand jedoch immer nach demselben Verfahren hypnotisiert und getestet wird, dann sinkt seine Hypnotisiertbarkeit zubehmed.
Dieses Absinken ist offenbar bedingt durch einen Verlust von Motivation und Erwartung, wie man aus Befragungen weiß.

Der Hypnotisierte "will" also auch motiviert sein, und nicht gelangweilt werden. Er ist also kein Automat, der alleine deshalb, weil er "hypnotisiert" ist, automatisch motiviert wäre, allen Befehlen des Hypnotiseurs zu folgen.

-...



Zwar wird also hypnotisches Verhalten oft als unwillkürlich oder gar zwanghaft, außerhalb der Kontrolle liegend und automatisch ablaufend empfunden.
Jedoch handelt es sich da offensichtlich wirklich "nur" um die Empfindung, die so konstruiert wird, weil die Anforderungen der Situation das verlangen.

Das schließt nicht aus, daß hypnotisches Verhalten auf "der letzten Stufe" seiner Ausführung "automatisch" umgesetzt wird oder "mühelos" ist. Jedoch wird es durch intelligente und willentliche Akte vorbereitet und steht unter deren Kontrolle.


Bei genauer Untersuchung zeigt sich:

Hypnotisches Verhalten ist

- intelligent (und nicht mechanisch-geistlos)

- abhängig von interpretativen Leistungen seitens des Subjekts (und es ist kein wörtliches Umsetzen von Suggestionen),

- sinnvoll und zweckvoll (und nicht reaktiv-automatisch)

- motiviert (und nicht automatenhaft)

- kontextabhängig (und nicht kontextunabhängig und generalisiert)

- sozial (findet in Beziehung zum Hypnotisuer statt und ist nicht mechanisch).


Das bedeutet daß hypnotisches Verhaten alle typischen Merkmale besitzt, die mit willentlichem Handeln assoziiert werden.
Es ist offenbar - im Sinne Whites - zielgerichtetes und sinnvolles Streben, kein maschinenhaftes Reagieren.

Allen Bekenntnissen zu Erickson zum Trotz herrscht jedoch selbst unter Klinikern oft noch das Automaten-Denken.
Und den Namen Whites findet man in so gut wie keiner Geschichte der Hypnose....

LG Miraculus
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06.05.2010, 06:52
Beitrag: #2
RE: Die White-Revolution
Hallo Miraculus,

ein sehr interessanter Beitrag. Hab ihn gern gelesen. Die Hypnose ist wirklich nichts automatistisches. Sie bietet die Möglichkeit, den Schlüssel, mit dem sich die Tür zum Innersten öffnen läßt. So kann das UB dann eigene Wege und Lösungen finden, die nötig sind, sich wieder in die eigene Mitte zu bringen, Probleme zu lösen usw. Allein und mit Hilfe des Hypnotiseurs.

Ich denke, dass in Kliniken schnell automatisiert wird, weil der Klinikalltag das fast so vorgiebt. Überall wo viele Menschen das gleiche bekommen, wird schnell automatisiert - auch und gerade in Behandlungsabläufen. Sehr schade, denn die Heilung eines Menschen ist nun einmal kein PC... sie ist individuell in jeder Beziehung.

LG
Sandra
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06.05.2010, 15:24
Beitrag: #3
RE: Die White-Revolution
Hallo Sandra,

danke für die Blumen....und ich stimme Dir auch zu.

Mit dem "automaten-Denken" meinte ich allerdings, daß viele Hypnotiseure - selbst Kliniker - den Hypnotisanden als eine Art Maschine begreifen, der programmiert wird und mechanisch reagiert.

Daß aber auch der klinische Alltag oft "automatisiert" ist, schint ungeachtet dessen leider zu stimmen....
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06.05.2010, 15:47
Beitrag: #4
RE: Die White-Revolution
Hallo Miraculus,

ich meinte beide Automatismen. Denn es ist viel einfacher den Menschen als Maschine zu betrachten und auf Krankheit A immer Hypnose XY zu nehmen. Während Krankheit B Hypnose Z braucht. So, als würden sie in die "Rote Liste" schauen, welche Medikamente für welche Krankheit verschrieben werden muß.

Sie wissen gewiß von anderen Hypnosebehandlungen... aber der Klinikalltag läßt die Zeit und den Auffand nicht zu. Wenn ich mir 2-3 Stunden für einen Klienten Zeit nehmen, haben die in diesem Zeitraum wenigsten 3 Patienten gehabt. Zeit ist Geld...

Ich bin aber überzeugt, je mehr der Mensch als Individum gesehen wird, je mehr auf ihn eingegangen wird, desto weniger Sitzungen würde sie brauchen. Weniger dafür ausführliche, individuelle Sitzungen wären am Ende weniger kostenintensiv.

So meine kleine Meinung am Rande. Smile
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06.05.2010, 19:52
Beitrag: #5
RE: Die White-Revolution
Hallo Sandra,

verstehe. Smile

Nun, eigentlich "sollte" das ja wenigstns in der Hypnotherapie kein Problem sein. Schließlich war eine zentrale (wenn nicht die zentralste) botschaft Ericksons, daß jeder Mensch ein Individuum ist, und daß jeder Patient seine eigene Therapie braucht.
Aber wieweit das dann auch in der Prxis umgesetzt wird. Ich weiß es nicht.
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06.05.2010, 20:16
Beitrag: #6
RE: Die White-Revolution
Das sind wir einer Meinung.

Ich wollte Deine PM beantworten, aber Dein Speicherplatz im Mailfach ist voll. Bitte leeren!! *lach*
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10.05.2010, 22:57 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.05.2010 22:59 von Niko.)
Beitrag: #7
RE: Die White-Revolution
Oh man, das kommt davon wenn man sich mit anderen (nicht unwichtigen) Dingen zu sehr beschäftigt.
So jetzt werde ich mir das Ausdrucken damit ich es morgen in aller Ruhe lesen kann (und ich bin froh das es nur 6 Seiten sind).
Meine Antwort wird kommen... hoffentlich. Wink

Liebe Grüße
Niko
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11.05.2010, 13:32
Beitrag: #8
RE: Die White-Revolution
Es soll sich um Himmels Willen auch niemand "Verpflichtet" fühlen, das zu lesen.
Wer lange Beiträge schreibt, der muß gewahr sein, daß nicht alle Zeit und Ruhe zum Lesen haben. Deshalb wäre ich auch nicht beleidigt oder so....
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11.05.2010, 16:17
Beitrag: #9
RE: Die White-Revolution
Doch ich habe mir das wirklich ausgedrückt um es in Ruhe zu lesen.
Deshalb kann ich sagen das ich, so wie Du das Hypnotische Verhalten darlegst, ebenso sehe.

Liebe Grüße
Niko
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