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Das innere Kind...
20.12.2008, 21:44
Beitrag: #11
RE: Das innere Kind...
Es sind seine weiblichen Anteile... *g*
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20.12.2008, 21:49
Beitrag: #12
RE: Das innere Kind...
Wenn jederman Weibliche Anteile in sich hat, dann kann auch jederman mit dem inneren Kind arbeiten. Wink

Liebe Grüße
Niko
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20.12.2008, 21:53
Beitrag: #13
RE: Das innere Kind...
Zwei X Chromosomen bedeutet weiblich - ein X und ein Y Chromosom bedeutet männlich. Somit haben alle Männer ihre weiblichen Anteile. Tongue
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20.12.2008, 21:55
Beitrag: #14
RE: Das innere Kind...
Wo ist jetzt Deine Theorie, mit Männern könnte man nicht am innrem Kind arbeiten?

Liebe Grüße
Niko
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20.12.2008, 21:58
Beitrag: #15
RE: Das innere Kind...
Das war Deine Theorie.
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20.12.2008, 22:05 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20.12.2008 22:06 von Niko.)
Beitrag: #16
RE: Das innere Kind...
Zitat:Mir fiel heute auf, dass ich dies Thema erst einmal mit einem männl. Klienten aufgearbeitet habe. Frauen hingegen schon einige.
Zitat:Ist es wiriklich ein Frauenthema? Oder sind Männer einfach nicht bereit, sich derart intensiv mit sich auseinanderzusetzen? Was meint Ihr? Vor allem - was meint Ihr Männer dazu?

Ich weiß noch was Du geschrieben hast. Du nicht mehr?
Wo habe ich geschrieben, bei Männern kann man nicht oder nur schwer an dem inneren Kind arbeiten?

Liebe Grüße
Niko
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20.12.2008, 22:26
Beitrag: #17
RE: Das innere Kind...
(20.12.2008 22:05)Niko schrieb:  
Zitat:Mir fiel heute auf, dass ich dies Thema erst einmal mit einem männl. Klienten aufgearbeitet habe. Frauen hingegen schon einige.
Zitat:Ist es wiriklich ein Frauenthema? Oder sind Männer einfach nicht bereit, sich derart intensiv mit sich auseinanderzusetzen? Was meint Ihr? Vor allem - was meint Ihr Männer dazu?

Ich weiß noch was Du geschrieben hast. Du nicht mehr?
Wo habe ich geschrieben, bei Männern kann man nicht oder nur schwer an dem inneren Kind arbeiten?

Damit habe ich Fragen gestellt. Aber keine Theorie aufgestellt.

Du meintest, es liege an der Genetik. Ich eher, dass es an der Erziehung, der Gesellschaft liegt. Aber auf die Genetik der Weiblichkeit warst Du doch irgendwie festgelegt im Zusammenhang mit der inneren-Kind-Arbeit. Big Grin
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21.12.2008, 00:07
Beitrag: #18
RE: Das innere Kind...
Für mich sah das so aus, als hättest Du daraus eine Theorie erstellt. Wink

Liebe Grüße
Niko
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21.12.2008, 12:58
Beitrag: #19
RE: Das innere Kind...
Hallo, Ihr Zwei,

ich bin auch der Meinung, dass Männer sich nur schwer mit sich selber auseinandersetzen können oder wollen. Wahrscheinlich weil sie sich dann Gefühle eingestehen müssten. Oder aus Angst, etwas über sich zu erfahren, was sie gar nicht wissen wollen.
Habe das damals gemerkt, als wir als Familie zu einer Familientherapie sind (gut,hatte vielleicht nicht unbedingt was mit dem inneren Kind zu tun). Mein Mann sagte zu den Kindern:"Wenn ihr irgendwas Falsches über mich sagt, dann passiert was!"
Wir waren dann auch nur zwei- drei Mal dort,denn es brachte nicht wirklich was.
Ich habe auch in diesem Jahr gemerkt, dass GG nicht bereit ist,sich irgendeine professionelle Hilfe zu suchen obwohl er sie brauchen könnte (ich möchte aber nichts Genaueres schreiben,ist zu persönlich).

Ich werde den Eindruck nicht los, dass DU, Niko, auch irgendwie zu der Kategorie Männer gehörst, die sich nicht unmittelbar mit sich auseinandersetzen würden. Kann das sein oder täuscht mich mein Gefühl?
Jedenfalls kommt das so bei mir an.

Wenn ich mich irre, dann bitte ich um Entschuldigung.

Wenn nicht ICH etwas für mich tue, wer denn dann??

Brigitte
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21.12.2008, 13:36
Beitrag: #20
RE: Das innere Kind...
Hallo Brigitte,

Zitat:"Wenn ihr irgendwas Falsches über mich sagt, dann passiert was!"

Dann ist es kein Wunder das es nichts gebracht hat.

Zitat:Ich werde den Eindruck nicht los, dass DU, Niko, auch irgendwie zu der Kategorie Männer gehörst, die sich nicht unmittelbar mit sich auseinandersetzen würden. Kann das sein oder täuscht mich mein Gefühl?
Jedenfalls kommt das so bei mir an.

Leider muss ich Deinen falschen Eindruck ganz stark zurückweisen Brigitte.. Du irrst völlig.
In meiner Familie bin ich der einzige der sich überhaupt mit sich selbst auseinandersetzt, Selbsthypnosen jeden Tag macht, Reiki praktiziert und noch mehr… und das als Mann.
Wenn es also darum geht, ob Mann oder Frau mehr an sich arbeitet.. würde ich sagen das sich bei mir manch eine Frau eine dicke Scheibe abschneiden kann.
Ich hatte sogar mal einen Hypnose-Kollegen gebeten an mir zu Arbeiten. Er lehnte es leider ab, mit der Begründung, unter Kollegen ist das nicht von Vorteil.

Sandra wird es hier bestätigen können, das ich immer bei unseren Hypnosetreffen mich freiwillig zur Hypnose gemeldet hatte, und zwar ging es dann bei mir immer um ernste Thematiken.
Es hat mir dabei auch nichts ausgemacht das alle anwesend waren.

Ich glaube nicht das man jemandem so wie ich durch mein Leben gehe, vorwerfen kann das ich an mir nicht arbeiten wollen würde.
Das aber Liebe Brigitte konntest Du natürlich alles nicht wissen.
Ich fände es sehr schön wenn mancher meiner Kollegen und auch jeder andere sich mit sich selbst so beschäftigen würde.

Liebe Grüße
Niko
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