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Das Märchen von Negation
25.12.2008, 22:52
Beitrag: #1
Das Märchen von Negation
Hallo zusammen...

es wird immer wieder behauptet dass das Unterbewusstsein keine Negationen, also kein Nein oder Nicht verarbeiten kann.
Wenn das wirklich so wäre, dann könnten wir die Arbeit mit der Ideomotorik vergessen. Wir können zumindest keinen Ja und Nein-Finger mehr als Ideomotorisches Signal Installieren, und vieles andere auch nicht mehr, weil das UB kein Nein versteht. Wink

Was meint Ihr dazu?

Liebe Grüße
Niko
...............................................

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25.12.2008, 23:01
Beitrag: #2
RE: Das Märchen von Negation
Ich denke, dass es in der von Dir beschriebenen Weise sehr wohl ein Nein versteht. Auch das Wort Nichtraucher wird als solches aufgenommen. Es gibt aber Satzvariationen, bei denen es anders verhalten kann. Wie z.B. ... du wirst in Zukunft nicht mehr rauchen. Das könnte wie: Du wirst in Zukunft mehr rauchen aufgenommen werden.

Du kennst gewiß den Werbeslogan: Ich bin doch nicht blöd, man. In meinem Hirn hatte sich immer Ich bin doch blöd, man, festgesetzt. Unbewußt. Bewußt wußte ich, wie es heißt.
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25.12.2008, 23:37
Beitrag: #3
RE: Das Märchen von Negation
Zitat:Wie z.B. ... du wirst in Zukunft nicht mehr rauchen. Das könnte wie: Du wirst in Zukunft mehr rauchen aufgenommen werden.
Behauptet WER?
Kannst Du einen Versuch oder Experiment nennen das dies so bewiesen hat?
Abgesehen davon, ist diese Suggestion für sich allein völlig unsinnig. Was bitte soll das UB denn anstatt dessen tun?

Zitat:Du kennst gewiß den Werbeslogan: Ich bin doch nicht blöd, man. In meinem Hirn hatte sich immer Ich bin doch blöd, man, festgesetzt. Unbewußt. Bewußt wußte ich, wie es heißt.

Dieser Werbeslogan läuft jetzt wenn ich nicht irre schon eine ganz Weile, es füllt die Kassen derer vermutlich mehr und länger als erwartet.
Dieser Werbeslogan tut seine Arbeit sehr gut.

Wir wissen aber dass nicht jeder Mensch gleich angesprochen werden kann. Nicht jeder Mensch ist über denselben Sinneskanal gleich stark ansprechbar.
Daher wird dieser Werbeslogan einen vielleicht großen Teil der Kunden ansprechen, andere werden sich sicherlich davon nicht beeindrucken lassen.

Liebe Grüße
Niko
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25.12.2008, 23:41
Beitrag: #4
RE: Das Märchen von Negation
Ich weiß sehr wohl, dass die flachen Suggestionen, wie oben von mir geschrieben, so niemals alleine stehen würden. Ich hob sie absichtlich hervor. Um sie aber danach mit dem Beispiel von mir zu unterstreichen. Dabei war es mir nicht wichtig, ob dieser Werbeslogan noch aktuell ist oder nicht. Mir ging es um die Tatsache, dass so ein Satz genau das Gegenteil bewirken KANN. Nicht muß.
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26.12.2008, 00:20
Beitrag: #5
RE: Das Märchen von Negation
[quote]Ich weiß sehr wohl, dass die flachen Suggestionen, wie oben von mir geschrieben, so niemals alleine stehen würden. Ich hob sie absichtlich hervor. Um sie aber danach mit dem Beispiel von mir zu unterstreichen. Dabei war es mir nicht wichtig, ob dieser Werbeslogan noch aktuell ist oder nicht. Mir ging es um die Tatsache, dass so ein Satz genau das Gegenteil bewirken KANN. Nicht muß.quote]

Und hier könnte sich der Irrglaube bei anderen auch verstecken. Wink

Wenn Du glaubst dass es bewirken kann aber nicht muss, dann könnte doch auch sein dass das UB sehr wohl verstanden hat, nur es nicht annehmen möchte?

Liebe Grüße
Niko
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26.12.2008, 06:39
Beitrag: #6
RE: Das Märchen von Negation
Ich habe beobachtet, wenn ich mit anderen in Negationen spreche, z.B.:" Das ist gar kein Problem", dann oft nachgefragt wird: "Was ist das Problem!" .... und das ist wirklich nur ein Beispiel.

Man hat in England in großen Parkanlagen einmal eine Studie betrieben. An großen Parkanlagen wechselte man die Schilder aus auf denen stand: "Rasen nicht betreten" mit "Bitte benutzen Sie die Wege" ... und fand heraus, dass weitaus weniger Menschen über einen gleichen Zeitraum den Rasen nicht betreten haben.

Ich denke, dass das UB ein klares NEIN in passender Situation schon versteht. Es in vielen Formulierungen doch (gewollt?) mißachtet wird. Mit einer positiven wie negativen Formulierung werden auch Emotionen verbunden. Die Aussage "Es ist gar nicht schwer" vermittelt dennoch Schwere. Während: "Es ist ganz leicht", genau das Gegenteil bewirkt.

Wenn ich etwas positives in mir durch Suggestionen verändern will und ich damit auch positive Emotionen verbinden möchte, wäre es also ratsam positiv zu formulieren. Wenn sich jemand zig Mal am Tage sagt: "Ich bin nicht dumm, ich bin nicht dumm", ohne sich vorzustellen, wie es ist intelligent zu sein, könnte das am Ende doch eher negativ für ihn sein und er ist der festen Überzeugung dumm zu sein.

Ich las letztens dazu einen guten Gedanken, weiß leider nicht wer dies schrieb: "Hinter jedem "nicht" steckt ein Bedürfniss, welches unklar formuliert ist. Wenn ich dieses Bedürfniss äußere brauche ich das "nicht" nicht mehr."

Ich kann kein klares Nein für das Märchen von den Negationen geben. Aber auch kein klares Ja. Smile Aber ich finde, es ist ein äußerst interessantes Diskussionsthema.
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26.12.2008, 09:42
Beitrag: #7
RE: Das Märchen von Negation
(25.12.2008 23:01)Sandra schrieb:  Ich denke, dass es in der von Dir beschriebenen Weise sehr wohl ein Nein versteht. Auch das Wort Nichtraucher wird als solches aufgenommen. Es gibt aber Satzvariationen, bei denen es anders verhalten kann. Wie z.B. ... du wirst in Zukunft nicht mehr rauchen. Das könnte wie: Du wirst in Zukunft mehr rauchen aufgenommen werden.

Du kennst gewiß den Werbeslogan: Ich bin doch nicht blöd, man. In meinem Hirn hatte sich immer Ich bin doch blöd, man, festgesetzt. Unbewußt. Bewußt wußte ich, wie es heißt.

Also, das mit dem nicht mehr Rauchen kann ich in gewisser Weise sogar bestätigen.
Ich habe ja vor Jahren mal das Allen Carr Buch gelesen und habe mir dann bei der "letzten" Zigarette gesagt:"Das ist meine letzte Zigarette. Danach werde ich nicht mehr rauchen!"
Das hat eine Woche funktioniert - dann habe ich noch einmal angefangen - und zwar wesentlich mehr als vorher.

Erst als mein UB den Inhalt des Buches verarbeitet hatte -nämlich fünf Monate später - da wusste ich, dass ab sofort Zigaretten ungenießbar sind, ich also NICHTRAUCHER bin.
Und seitdem habe ich keine einzige Zigarette mehr angefasst - nur bei der Vorstellung alleine, ich sollte einmal an einem Glimmstängel ziehen, wird mir schlecht.
Ich glaube auch, das das UB sehr wohl zwischen einem nicht oder nein und einem nicht oder nein sehr wohl unterscheiden kann. Ich denke da an Situationen, die eine Gefahr beinhalten -z.B. "ich darf jetzt NICHT über die Straße gehen, es fahren zu viele Auto´s" oder "Ich darf die Herdplatte NICHT anfassen, sie ist heiß".

Wenn nicht ICH etwas für mich tue, wer denn dann??

Brigitte
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26.12.2008, 10:53
Beitrag: #8
RE: Das Märchen von Negation
Hallo Ihr zwei... Smile

die Frage war, kann das UB ein Nein verstehen oder nicht?
Ihr habt es beide auf eure Art mit einigen Beispielen beantwortet... nämlich ein "nein" versteht das UB sehr wohl. Dabei spielt es keine Rolle, ob man in Trance ist oder völlig Wach.
In einer Gesprächstherapie wird man vermutlich bei Negative Formulierungen oftmals das Gegenteil erreichen. Weil hier noch ganz andere Faktoren eine Rolle spielen. Ein Faktor ist, der größte Kritiker unser Bewusstsein ist auch noch dabei.

In Hypnose, und hier schreiben wir gerade im Abteil der Hypnose, schaut das ganz anders aus.
Hier ist das Bewusstsein kaum noch dabei, daher werden die Negationen vom Bewusstsein auch kaum noch bewertet.
Die Suggestionen gelangen direkt in den Bereich unserer Grundfunktionen und werden dort umgesetzt.

Wenn man aber Veränderungsarbeit vornimmt, und das wäre wiederum ein anderes Thema, wird Vernünftigerweise eine Einschränkung nicht über Negationen erreicht. Denn wir wollen ja kein kurzfristiges Erfolg, sondern ein langfristiges. Es sollte Positiv... also Zielorientiert Suggeriert werden.

Zitat:Also, das mit dem nicht mehr Rauchen kann ich in gewisser Weise sogar bestätigen.
Ich habe ja vor Jahren mal das Allen Carr Buch gelesen und habe mir dann bei der "letzten" Zigarette gesagt:"Das ist meine letzte Zigarette. Danach werde ich nicht mehr rauchen!"
Das hat eine Woche funktioniert - dann habe ich noch einmal angefangen - und zwar wesentlich mehr als vorher.

Die Ursachen waren noch zu stark vermutlich. Das neue konnte noch nicht umgesetzt werden.


Zitat:Erst als mein UB den Inhalt des Buches verarbeitet hatte -nämlich fünf Monate später - da wusste ich, dass ab sofort Zigaretten ungenießbar sind, ich also NICHTRAUCHER bin.
Und seitdem habe ich keine einzige Zigarette mehr angefasst - nur bei der Vorstellung alleine, ich sollte einmal an einem Glimmstängel ziehen, wird mir schlecht.
Ich glaube auch, das das UB sehr wohl zwischen einem nicht oder nein und einem nicht oder nein sehr wohl unterscheiden kann. Ich denke da an Situationen, die eine Gefahr beinhalten -z.B. "ich darf jetzt NICHT über die Straße gehen, es fahren zu viele Auto´s" oder "Ich darf die Herdplatte NICHT anfassen, sie ist heiß".


So sehe ich es auch. Smile

Zitat:Ich habe beobachtet, wenn ich mit anderen in Negationen spreche, z.B.:" Das ist gar kein Problem", dann oft nachgefragt wird: "Was ist das Problem!" .... und das ist wirklich nur ein Beispiel.

Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Wenn ich sage, überhaupt kein Problem... bekommen wir leicht hin, hat mich und ich bin mir fast sicher wird mich niemand fragen was das Problem ist.

Zitat:Man hat in England in großen Parkanlagen einmal eine Studie betrieben. An großen Parkanlagen wechselte man die Schilder aus auf denen stand: "Rasen nicht betreten" mit "Bitte benutzen Sie die Wege" ... und fand heraus, dass weitaus weniger Menschen über einen gleichen Zeitraum den Rasen nicht betreten haben.

Hätte man geschrieben "Bei betreten des Rasens 10 Pfund Strafe", wären noch weniger drüber gelaufen. Tongue

Zitat:Wenn ich etwas positives in mir durch Suggestionen verändern will und ich damit auch positive Emotionen verbinden möchte, wäre es also ratsam positiv zu formulieren. Wenn sich jemand zig Mal am Tage sagt: "Ich bin nicht dumm, ich bin nicht dumm", ohne sich vorzustellen, wie es ist intelligent zu sein, könnte das am Ende doch eher negativ für ihn sein und er ist der festen Überzeugung dumm zu sein.

Vielleicht wird er aber angespornt genau das Gegenteil zu erreichen.Sleepy
Nein so genau weiß man in diesen Fällen nie was das Resultat sein wird.

Es ist aber richtig das Positive Formulierungen besser angenommen werden.

Zitat:Ich kann kein klares Nein für das Märchen von den Negationen geben. Aber auch kein klares Ja. Smile Aber ich finde, es ist ein äußerst interessantes Diskussionsthema.

Du hast ja schon Dein ganz klares Ja für das Märchen über die Negationen gegeben. Big GrinTongue
Ich lese das von Dir geschriebene folgendermaßen: Ich kann ein klares Nein für das Märchen von der Negation geben. Aber auch ein klares ja.
Warum Schreiben und Sprechen wir dann ständig in Negationen, wenn wir es sowieso nicht verstehen und anders umsetzen?

Liebe Grüße
Niko
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26.12.2008, 10:56
Beitrag: #9
RE: Das Märchen von Negation
(26.12.2008 09:42)minikid schrieb:  Ich glaube auch, das das UB sehr wohl zwischen einem nicht oder nein und einem nicht oder nein sehr wohl unterscheiden kann. Ich denke da an Situationen, die eine Gefahr beinhalten -z.B. "ich darf jetzt NICHT über die Straße gehen, es fahren zu viele Auto´s" oder "Ich darf die Herdplatte NICHT anfassen, sie ist heiß".

Gerade bei diesen Formulierungen bin ich mir nicht sicher, ob ein Nein wirklich richtig ankommt. Wenn jemand über einen Steg geht u. unter ihm ist ein reissendes Gewässer. Man sagt ihm: "Schau nicht nach unten!" Ich denke, er wird Probleme haben die zu befolgen. Wenn ich ihm aber zuruf, er soll nach vorne schauen!" wird er dies auch eher auch befolgen können.
(26.12.2008 10:53)Niko schrieb:  
Zitat:Ich kann kein klares Nein für das Märchen von den Negationen geben. Aber auch kein klares Ja. Smile Aber ich finde, es ist ein äußerst interessantes Diskussionsthema.

Du hast ja schon Dein ganz klares Ja für das Märchen über die Negationen gegeben. Big GrinTongue
Ich lese das von Dir geschriebene folgendermaßen: Ich kann ein klares Nein für das Märchen von der Negation geben. Aber auch ein klares ja.
Warum Schreiben und Sprechen wir dann ständig in Negationen, wenn wir es sowieso nicht verstehen und anders umsetzen?

Big Grin

Warum wir ständig in Negationen schreiben und sprechen? Es ist leichter etwas zu verneinen, ohne sich Gedanken darüber zu machen, wie man es deutlich positiv formulieren könnte.

Als meine Tochter noch klein war, ca. 3 vielleicht, bat ich sie nicht in die Kerze zu fassen, weil sie sich verbrennen würde. Was machte sie, als ich mal kurz in ein anderes Zimmer ging? Sie fasste rein. Sie mußte erfahren - es tut echt weh, ist heiß.

Ich schließ u.a. daraus, dass wir eine Negtion gut umsetzen können, wenn wir die Konsequenzen aus einem Verhalten schon erfahren haben. Die Emotionen dazu kennen. Wenn unser UB etwas schon abgespeichert hat. Als Erwachsener geh ich natürlich nicht, oder nur äußerst achtsam über die Straßen, wenn viele Autos unterwegs sind. Es sind Erfahrungswerte u. wir handeln danach.

Tja, und um auf eine Frage von Dir zu antworten, Niko: Es kann durchaus sein, dass das UB ein Nein einfach mit Absicht nicht wahr nimmt. Z.B. das nicht mehr Rauchen... Es wird einen Grund haben das nicht konsequent zu mißachten.
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26.12.2008, 11:15
Beitrag: #10
RE: Das Märchen von Negation
Zitat:Gerade bei diesen Formulierungen bin ich mir nicht sicher, ob ein Nein wirklich richtig ankommt. Wenn jemand über einen Steg geht u. unter ihm ist ein reissendes Gewässer. Man sagt ihm: "Schau nicht nach unten!" Ich denke, er wird Probleme haben die zu befolgen. Wenn ich ihm aber zuruf, er soll nach vorne schauen!" wird er dies auch eher auch befolgen können.

In Trance würde man dies Wort für Wort befolgen, man würde nicht nach unten schauen.
In Wachen Zustand, spielet doch das gesammte (Glaubens) System eine Rolle.
Du nimmst hier Fälle die man so oder so auslegen kann, weil das System so oder so bewerten kann. Kann auch gut sein, das jemand trotzdem nach Deinem Beispiel, nicht nach unten schaut, weil er folgsam ist.
Das heißt doch das unser eigenes Bewertungssystem immer Individuell entscheidet.

Ich spreche von Hypnose!

Liebe Grüße
Niko
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